Aftervideo

15Aug2017

Unter diesem Link findet ihr mein ausführliches Aftervideo von Australien.

Ich hoffe es gefällt euch!!

 https://www.youtube.com/watch?v=xzPMqXHYMeY&feature=youtu.be

https://youtu.be/xzPMqXHYMeY

back home...

02Mai2017

Seit 2 Wochen bin ich wieder im grauen Deutschland. Herzlichen Dank für den schönen Empfang mit durchgehender Kälte und Regen. Das Land macht eben keine Kompromisse und holt einen schneller als einem lieb ist wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Im Internet habe ich einen Text gefunden, der den schwierigsten Part beim Reisen beschreibt und meine aktuelle Gefühlslage ziemlich gut wiedergibt:

 

You see the world, try new things, meet new people, fall in love, visit amazing places, learn about other cultures – then it’s all over. People always talk about leaving, but what about coming home?
We talk about the hard parts while we’re away – finding jobs, making real friends, staying safe, learning social norms, misreading people you think you can trust – but these are all parts you get through. All of these lows are erased by the complete highs you experience. The goodbyes are difficult but you know they are coming, especially when you take the final step of purchasing your plane ticket home. All of these sad goodbyes are bolstered by the reunion with your family and friends you have pictured in your head since leaving in the first place.

Then you return home, have your reunions, spend your first two weeks meeting with family and friends, catch up, tell stories, reminisce, etc. You’re Hollywood for the first few weeks back and it’s all new and exciting. And then it all just…goes away. Everyone gets used to you being home, you’re not the new shiny object anymore and the questions start coming: So do you have a job yet? What’s your plan? Are you dating anyone? How does your 401k look for retirement? (Ok, a little dramatic on my part.)

But the sad part is once you’ve done your obligatory visits for being away for a year; you’re sitting in your childhood bedroom and realize nothing has changed. You’re glad everyone is happy and healthy and yes, people have gotten new jobs, boyfriends, engagements, etc., but part of you is screaming don’t you understand how much I have changed? And I don’t mean hair, weight, dress or anything else that has to do with appearance. I mean what’s going on inside of your head. The way your dreams have changed, they way you perceive people differently, the habits you’re happy you lost, the new things that are important to you. You want everyone to recognize this and you want to share and discuss it, but there’s no way to describe the way your spirit evolves when you leave everything you know behind and force yourself to use your brain in a real capacity, not on a written test in school. You know you’re thinking differently because you experience it every second of every day inside your head, but how do you communicate that to others?

You feel angry. You feel lost. You have moments where you feel like it wasn’t worth it because nothing has changed but then you feel like it’s the only thing you’ve done that is important because it changed everything. What is the solution to this side of traveling? It’s like learning a foreign language that no one around you speaks so there is no way to communicate to them how you really feel.

This is why once you’ve traveled for the first time all you want to do is leave again. They call it the travel bug, but really it’s the effort to return to a place where you are surrounded by people who speak the same language as you. Not English or Spanish or Mandarin or Portuguese, but that language where others know what it’s like to leave, change, grow, experience, learn, then go home again and feel more lost in your hometown then you did in the most foreign place you visited.

This is the hardest part about traveling, and it’s the very reason why we all run away again.

http://thoughtcatalog.com/kellie-donnelly/2014/07/the-hardest-part-about-traveling-no-one-talks-about/

states

14April2017

Von den acht Staaten (eigentlich 6 Staaten und zwei Territorien), in die Australien aufgeteilt ist, habe ich fünf besucht. 

Angefangen hat meine Reise im Nordosten in Cairns, was in Queensland (Hauptstadt Brisbane) liegt. Danach bin ich die Ostküste herunter nach New South Wales gereist (Hauptstadt Sydney).

Nach meinem 5 wöchigen Aufenthalt in Vietnam ging es nach Victoria in dessen Hauptstadt Melbourne. Auf meinem Roadtrip in den Westen habe ich dann noch South Australia (Hauptstadt Adelaide) durchquert bevor ich dann in Western Australia angekommen bin (Hauptstadt Perth). 

Die Hauptstadt des Landes Australien 'Canberra', welche nicht sonderlich sehenswert ist, liegt in einem eigenen Territorium, dem Australian Capital Territory. Dann gibt es im Süden noch eine kleine Insel namens Tasmanien und das Northern Territory. 

Eine Reise ins Northern Territory zum Ayers Rock/Uluru hätte ich noch gerne gemacht, aber dadurch dass ich spontan den Roadtrip nach Perth gemacht habe, wird dies leider nicht mehr passieren.

aaaaber mit meinem Roommate aus Sydney habe ich schon ausgemacht, dass wir in ein paar Jahren nochmal zusammen durch Australien reisen und dann wird die Reise zum größten Stein auf der Erde durchgeführt ???

 

Perth

12April2017

Nach über 4.200 km bin ich tatsächlich in der größten Stadt im Westen Australiens angekommen. Damit ist der Roadtrip auch schon wieder beendet.. ich hätte noch ewig weiterreisen können, aber mein Travelmate musste leider am Montag anfangen zu arbeiten.

Perth ist mit 1,8 Mio. Einwohner die viertgrößte Stadt Australiens. Allerdings hat man, wenn man durch die Straßen läuft, nicht das Gefühl in einer Großstadt zu sein. Auf den Straßen fahren nicht viele Autos, auf den Gehwegen trifft man nicht viele Menschen und allgemein ist es sehr ruhig.

Ob nochmal ein Roadtrip ansteht oder ob ich die restliche Zeit in Perth verbringe weiß ich noch nicht. Das Ende meiner Reise steht so langsam bevor... ?

 

Hier seht ihr mich am Steuer des deutschen Campervans in Australia. Das bedeutete auf der linken Straßenseite fahren und links am Steuer im Auto sitzen... ungewohnt, aber bis aufs Überholen ist eigentlich easy.

Als wir mal in eine Polizeikontrolle geraten sind, wollten die Polizisten mich als Beifahrer blasen lassen ? Bis sie dann gemerkt haben, wer wo am Steuer sitzt. Dann meinten sie nur ich solle doch, wenn das nächste mal die Polizei in der Nähe ist, ganz auffällig am Handy herum spielen und sie glauben lassen, dass der Fahrer mit dem Handy in der Hand am Steuer sitzt??

Cape Le Grand Nationalpark

05April2017

Der schönste Nationalpark, in dem ich bisher war. Dass das, was ich bisher gesehen habe noch getoppt werden kann, hatte ich selbst nicht für möglich gehalten. Mir fehlen die Worte, um das Ganze zu beschreiben...sprachlos!!!

 

kleine Kängurus, sogenannte Wallabies, am Strand der Lucky Bay, die überhaupt nicht scheu waren und sich streicheln ließen 

Der Strand war so weiß wie am Whitehaven Beach

Türkisblaues, glasklares Meer ?

what a feeling!! that's life!

Jump into the waves  ? 

Frenchman peak, von wo man die Aussicht auf den kompletten Nationalpark genießen konnte

neuer travelmate

04April2017

Aus diversen Gründen habe ich mich von meiner kanadischen Reisepartnerin an der Grenze von Western Australia und South Australia getrennt. Zufällig habe ich mitbekommen, dass ein Kollege, den ich aus Sydney kannte, in der 'Nähe' war (nur 500km weiter). Dieser hat mir angeboten, mich abzuholen und somit werde ich die restliche Reise bis nach Perth mit ihm verbringen.

Er kommt auch aus Deutschland und seine Familie besitzt ein Unternehmen, dass Campervans verkauft. Deshalb hat er sich sein deutsches Auto für 7000€ nach Australien verschiffen lassen und reist hier mit diesem rum.

Über die Straße sind wir gefahren, wenn einem abends Autos mit Licht entgegenkommen, kann man nicht sagen, ob diese 500m oder 5km entfernt sind. ? Der Wahnsinn.

Sowas findet man auf dem Weg, ein Backpackervan gestrandet auf dem Seitenstreifen. 

Ghost Town

01April2017

Mitten im Nullarbor (übersetzt no tree/kein Baum), indem wirklich nur kleine Büsche und sonst nichts wachsen, befindet sich eine Geisterstadt, in der viele verschrottete alte Autos sowie ein paar leere Gebäude von vor 40 Jahren stehen. Dort haben wir dann auch übernachtet und da es ein bisschen geregnet hat, haben wir uns entschlossen, in dem leerstehenden Haus unser Abendessen zu kochen. Was ein geiles Feeling mitten im Nirgendwo? 

Der Grund, wieso dort keine Bäume wachsen ist der Untergrund. Dieser besteht fast nur aus Steinplatten und Schotter, der somit keine Lebensgrundlage für Bäume bietet.

Anscheinend gibt es in dieser Gegend auch Kamele, wie das Schild besagt. Jedoch haben wir bisher leider noch keine gesehen  

Ich habe auch von pink lakes in South und Western Australia gehört und wollte natürlich unbedingt einen selbst sehen. Dann sind wir auf dem Weg zu einem Strand tatsächlich zufällig an einem vorbei gefahren. Unfassbar, aber das Wasser war wirklich pink! Der Boden des Sees bestand nur aus harten Salzkristallen und das Wasser bestand mindestens zu 99% aus Salz (Geschmackstest ??).

Weitere Bilder von der sagenhaften Küstenlandschaft auf dem Weg.

Hahndorf

31März2017

Ein deutsches Dorf mitten in Australien. Das musste ich natürlich mit eigenen Augen sehen! Da ich das deutsche Essen sehr vermisse, wollte ich mir unbedingt ein deutsches Gericht gönnen. Die Wahl fiel auf Currywurst mit Pommes ? Nach solch einer langen Zeit schmeckt das ganze gleich nochmal besser!!!

Als Dessert habe ich mir noch einen Bienenstich gegönnt, der aber nicht mal annähernd an den meiner Mama heran kam. Für den muss ich wohl warten bis ich dann wieder zuhause bin?

Alles in allem war ich von dem 'deutschen' Dorf nicht sehr überzeugt, da es eher aussah wie jedes andere Dorf in Australien, die Restaurants waren auch auf englisch oder teilweise chinesisch. Die Currywurst war sehr gut, aber das wars dann auch schon.

Great Ocean Road

29März2017

Eine ca 250km lange Küstenstraße zwischen den kleinen Städten Torquay und Allansford mit unzählbaren wunderschönen Stränden und Küstenabschnitten.

Die Road ist für australische Verhältnisse sehr touristisch ausgelegt, was aber bei dem was man dort zu sehen bekommt kein Wunder ist. 

Dass hier viele Touristen unterwegs sind kann man auch an den zahlreichen Schildern, die ungefähr nach jeder Parkbucht auftauchen, erkennen. Diese besagen nämlich, dass in Australien auf der linken Straßenseite gefahren wird ? Da muss schon das ein oder andere passiert sein...

Hier einige von vielen vielen wunderschönen Bildern.

Das Bild zeigt einen Teil der berühmten 'Twelve Apostels'

Back on the road!!!

27März2017

Endlich geht es für mich wieder auf einen Roadtrip!! Der Letzte liegt nun schon einige Monate zurück.

Diesesmal geht es von Melbourne entlang der Great Ocean Road nach Adelaide und ein bisschen übers Outback ganz in den Westen nach Perth.

Ich mache den Roadtrip mit Zoé, einer 21 jährigen Kanadierin, die sich hier ihr eigenes Auto gekauft hat (Opel Astra heißt nur anders) und nach Perth reist, um dort Arbeit zu finden.

Das Wetter ist mittlerweile aber echt schlechter geworden, nachts kann es gut und gerne in den einstelligen Bereich gehen. Dafür habe ich mich mit Schlafsack und Decke versorgt ? Let's go!

Melbourne

25März2017

4 Tage Melbourne sind klar zu wenig, aber was ich gesehen hab war wunderschön. Klasse Stadt, hat einen besonderen Flair durch viele kleine Gassen mit Streetart und kleinen Cafés sowie einer historischen Tram, die mitten durch die Innenstadt fährt.

An dem Wochenende als ich da war, fande zudem der GP von Melbourne statt, das erste Rennen der neuen Formel 1 Saison. Es waren sehr viele Fans unterwegs, geschaut hab ich das Rennen allerdings nicht. Aber ein Deutscher hat gewonnen??

Es werden dort immer Free Walking Tours durch die Stadt veranstaltet, welche sehr interessant und empfehlenswert sind. Das ist unser Gruppenfoto.

Streetart

Die berühmten Beach Boxen am Brighton Beach.

Zufällig waren wir in der Stadt unterwegs, als uns Massen von Fans begegneten und wir uns wunderten, um was es da wohl geht. Es war der erste Spieltag im Australian Football angesagt, das Derby St. Kilda (Stadtteil von Melbourne) gegen Melbourne. Die Sportart hat nichts mit Fußball oder dem amerikanischen Football zu tun, aber die Regeln sind nicht sehr kompliziert. Nach kurzer Regelkunde auf dem Smartphone war ich bereit für das Spiel. Melbourne besiegte St Kilda mit 120 zu 90.

Das Spiel hab ich mit Caro verfolgt, die ich damals in Cairns kennengelernt habe. Nach mehr als 5 Monaten gab es in Melbourne ein Wiedersehen.

Es gibt sogar Pinguine 

Ho Chi Minh City

25März2017

Die letzte Woche in Vietnam habe ich in Ho Chi Minh verbracht, die mit 8,2mio Einwohnern größte Stadt des Landes. Dort habe ich mich dann mit Vinci, meinem Teamkollegen vom SVGO, und seiner Studienkollegin Laura, die ebenfalls aus Crailsheim kommt, getroffen. Die Beiden reisen selbst momentan durch Asien.

Hier waren wir auf dem höchsten Tower der Stadt mit Blick über die ganze City.

Alles in Allem war es in Vietnam ein sehr schöner 5-wöchiger Urlaub, indem ich das komplette Land von Norden nach Süden bereist und über 3.000km zurückgelegt habe. Natürlich ein krasser Gegensatz zu Australien, egal in welcher Hinsicht. Kultur, Lebensqualität, Verkehr, Preise und und und sind in keinster Weise miteinander zu vergleichen.

Was mich aber richtig schockierte war, wie schlecht die Menschen dort Englisch sprechen konnten, und zwar nicht nur die etwas Älteren, sondern auch die meisten Kinder und jungen Erwachsenen haben teilweise kein Wort englisch gesprochen. Das gibt einem schon zu denken. Vorallem in Touristenbüros oder anderen Einrichtungen mit viel Kontakt zu Touristen war das Englisch nicht einmal ausreichend und es war
meist sehr viel Geduld und Zeichensprache nötig.

Zudem hatte ich von der Natur mehr erwartet, da ich vorab von vielen Backpackern gehört habe, dass diese dort umwerfend sein soll. Meines Erachtens war aber alles zu touristisch ausgelegt und viele Plätze waren sehr vermüllt. Australien ist demnach überhaupt nicht vergleichbar damit und hat ganz klar mehr zu bieten, egal in welcher Hinsicht.

Trotzdem überwiegte das Positive und es war ein sehr schöner Urlaub und sehr interessant  den direkten Vergleich zwischen zwei so unterschiedlichen Ländern zu sehen. Für den Backpacker Geldbeutel war es auch nicht verkehrt, da ich mit einem Stundenlohn meines Jobs in Australien fast einen ganzen Tag in Vietnam auskommen konnte. Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen, nur beim nächsten Mal würde ich mir wahrscheinlich von Anfang an ein Motorbike kaufen und mit diesem dann das komplette Land bereisen.

Mittlerweile bin ich wieder in Australien angekommen, genauer gesagt in Melbourne.

Mui Ne

18März2017

Nach 5 Stunden holpriger Busfahrt durch die schöne Landschaft mit unzählbaren Kaffeeplantagen kam ich wieder an der Küste im kleinen Mui Ne an.

Mui Ne ist besonders bekannt für zwei riesige Sanddünen, die Red sanddunes and die white sanddunes.

Wie immer, anstatt eine Tour zu buchen, habe ich mir ein Motorbike gemietet und die beiden Dünen selbst erkundet. Die Dünen sind echt wahnsinnig schön und meines Erachtens auf jeden Fall ein Must Do in Vietnam, unvorstellbar wieviele Massen an Sand dort lagern müssen.
Ein Highlight war natürlich auch wieder die Strecke mit dem Motorbike kilometerlang an der Küste bei herrlichem Wetter.

Bei den Red Sand Dunes

White Sand Dunes

 

Irgendwo in Mui Ne, hat sich als Friedhof direkt a Meer heraus gestellt.

...

Bis mir dann plötzlich ein kalter Schauer den Rücken runter gelaufen ist.
Mitten auf einer Küstenstraße, auf der in dem Moment niemand anderes fuhr, stand plötzlich ein Polizist mit Trillerpfeife und wies mich an den Straßenrand, wo zwei weitere Polizisten auf ihren Motorrädern saßen.
Nun ja, mein ehemaliger britischer Housemate aus Sydney hat Vietnam mit dem Motorbike bereist und mir einige Geschichten erzählt und Tipps gegeben.
Eine davon war eben wie man sich am besten verhalten sollte wenn solch eine Situation eintrifft.

Man muss wissen, dass es eigentlich illegal ist, mit dem Motorbike oder Roller hier rumzufahren, da man dafür einen extra Führerschein benötigt (internationaler Führerschein zählt nicht).
Die Polizisten wissen, dass so gut wie alle Backpacker Diesen nicht haben.
Sie wollen die Backpacker aber nicht über rechtliche Wege bestrafen, sondern sind meist auf ein klein wenig Taschengeld zusätzlich zu ihrem Lohn aus. Das heißt, bezahlt man eine gewisse Summe, darf man weiter fahren. Dabei handelt es sich je nach Fülle des Geldbeutels um ca 500.000 Dong (~20€).

Mein Housemate hatte mir damals den Tipp gegeben, ich solle doch einfach den Polizisten umkurven und schnellstmöglich abhauen. Wenn man Glück hat, sind die Polizisten Vorallem bei kleineren Gruppen oder Einzelpersonen zu faul, die Verfolgung aufzunehmen, da ihr Ertrag nicht sonderlich hoch ist.

Als ich den Polizisten bemerkte, hatte ich ungefähr noch 2 Sekunden Zeit zu überlegen was ich mache, entweder anhalten und ihnen mein ganzes Geld übergeben (im Geldbeutel hatte ich über 700.000) oder Vollgas geben und hoffen, dass sie mich nicht verfolgen.

Ich wählte die Variante zwei und holte alles was ging aus meinem Motorbike raus. Die Blicke der Polizisten waren unbeschreiblich, nach gut 2 km Vollgas konnte ich kein Motorrad hinter mir erkennen und die Gefahr war gebannt.
Adrenalin pur.

Mittlerweile bin ich in Ho Chi Minh/Saigon, was auch meine letzte Station in Vietnam ist. Am 23. fliege ich von hier nach Melbourne.

Morgen kommt mein Kumpel Vinci aus Gründelhardt hier an, mit ihm werde ich die restliche Zeit dann noch zusammen chillen ?

Da Lat

14März2017

Nachdem ich bislang nur an der Küste entlang getravelt bin, hieß es nun mal ab ins Landesinnere nach Da Lat, das ungefähr 1.500m über dem Meeresspiegel liegt. Für die 8 stündige Fahrt hattee ich mir einen Sleeping Bus gebucht. Da die Fahrt um 20:30 los ging, hoffte ich, dass er ein wenig Verspätung hat, damit ich nicht zu früh morgens dort ankomme.

Das Gegenteil war aber leider der Fall, es ging sogar schneller als erwartet und um kurz vor 4 war ich ohne ein Hostel gebucht zu haben in Da Lat am Busbahnhof. 

Dann hieß es für mich erstmal über 2 Stunden dort rumsitzen bei 12 Grad. Das war das erste Mal seit 6 Monaten, dass ich gefroren habe.. arschkalt war das ?

Das Hostel war danach schnell gefunden, Einchecken kann man aber so früh noch nicht. Somit hab ich die Entscheidung getroffen, trotz Müdigkeit wegen nur 3 Stunden Schlaf, mir ein Motorbike zu mieten und einige Wasserfälle in der Umgebung anzufahren. 

Die Natur ist wunderschön und das Motorbike fahren macht sooo viel Spaß, da es hier sehr hügelig ist und viele Kurven gibt. Vorallem mit Gangschaltung, wofür ich in Deutschland einen extra Führerschein benötigen würde, macht das ganze nochmal mehr Spaß!! Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich und ich mache mir mittlerweile schon ernsthafte Gedanken, ob ich einen Motorradführerschein mache ??

Der Schönste von den Wasserfällen war der Pongour Wasserfall ca. 50km südlich von Da Lat.

Dort war ich auch baden im kühlen Wasser, hier seht ihr meinen Sprung ins kühle Nass.

Elephant Waterfall

Bei dem ist es möglich, hinter das Wasser zu klettern.

Anscheinend gibt es in der Nähe einige Schweine, da ich im Wasser unterhalb des Wasserfalls zwei tote Babyschweine hab treiben sehen ?

Vom Hostelbesitzer in Qui Nhon, der ursprünglich aus Da Lat ist, habe ich zwei Empfehlungen für traditionelles, lokales Essen bekommen. 

Als ich dort ankam, habe ich auch nur Vietnamesen vorgefunden. Ohne was zu sagen, stand nach nicht mal einer Minute das vor mir. Ich hatte keine Ahnung was ich damit anfangen sollte ?

Gut, dass neben mir eine nette vietnamesische Familie saß, von der der Sohn glücklicherweise gut Englisch sprach. Man nimmt ein durchsichtiges 'Blatt' (Ich habe leider keine Ahnung was das war) und füllt es nach Belieben mit Salat, Lemongrass, Minzblättern, Gemüse, einem Streifen Wurst und irgend etwas Knusprigem.

Danach versucht man das Ganze zusammen zu rollen, dass es so ähnlich aussieht wie eine große, durchsichtige Frühlingsrolle.

Diese taucht man dann vor jedem Biss in eine Art Currysauce - und fertig!!! 

Das schmeckt echt sehr sehr sehr gut, ich kann es nur weiterempfehlen. Den Namen weiß ich aber leider nicht, da der nette junge Mann keine Übersetzung dafür parat hatte.

Das zweite Gericht, welches mir empfohlen wurde, war eine Art Nudelsuppe mit Fleischstücken (ich tippe auf Schwein und Hühnchen). Solche Nudeln hatte ich aber zuvor noch nie gesehen und auch die Konsistenz war anders als gewöhnlich. Aber auch das Gericht hat wirklich sehr sehr gut geschmeckt ??

Die Umgebung rund um Dalat ist bekannt für einige kleine Wiesel Kaffee Farmen. Das Besondere an dem Kaffee ist, dass Kaffeebohnen den Wieseln zum Essen gegeben werden und diese sie nach einigen Stunden wieder ausscheiden. Dadurch verändert sich anscheinend der Geschmack der Kaffeebohne von säuerlich zu süßlich und gibt dem besonderen Kaffee einen unvergleichlichen Geschmack.

Ich war bei zwei verschiedenen Farmen und habe einen normalen und einen starken Kaffee probiert. Bei dem normalen Kaffee habe ich ehrlich gesagt keinen Unterschied gemerkt, der starke Kaffee war aber deutlich geschmackvoller und intensiver als der übliche Kaffee und hat mir sehr gut geschmeckt.

Ein Wiesel kann durchschnittlich etwa 100kg Kaffee pro Jahr 'bearbeiten' und eine Farm besitzt etwa 20-30 Wiesel. Daraus lässt sich schließen, dass der Kaffee einen hohen Preis haben muss und ja, der ist sogar sehr sehr hoch. 

Ein Kilogramm kostet 20.000.000 Dong, das sind umgerechnet ca. 820€. Ich bin zwar ein Kaffeeliebhaber, aber nichts für Ungut, mit dem Geld wüsste ich Besseres anzufangen. ??

Ein Bild von der Kaffeeplantage

Ein müder Wiesel, der ausnahmsweise wach war. Wiesel sind normalerweise nachtaktiv.

Wieselkäfige

ungesäuberte Kaffeebohnen

 

Für mich geht es heute weiter Richtung Süden nach Mui Ne.

Qui Nhon

09März2017

Nach 10 Tagen in Hoi An, wo wir ursprünglich nur 2-3 Tage bleiben wollten, geht es jetzt weiter für mich Richtung Süden nach Qui Nhon.

Der Grund, warum wir hier so lange geblieben sind ist, dass diese kleine Stadt einfach alles bietet, was man braucht. Eine schöne Altstadt und viele viele Restaurants und Bars sowie einen Strand, der nur zwei Kilometer entfernt ist. Zudem haben wir die beste Unterkunft gefunden, ein sogenanntes Homestay. Wir wohnten bei einer Familie, die direkt neben ihrem normalen Haus ein Zweites gebaut hat, indem sie Gästezimmer errichtet haben, die sie vermieten. Die ganze Zeit über wohnten mit uns 3 ca. 5-6 andere Traveler, sodass eine sehr familiäre Stimmung herrschte. Die Familie ist zudem so nett und versuchte alles Mögliche, damit es uns gut ging. Es gab auch einige Male ein gemeinsames Dinner, wo sie für uns ein Abendessen gekocht haben. 

Zudem zahlten wir für ein luxuriöses 3er Zimmer nur 24$ pro Nacht + ein gigantisches Omelett gratis zum Frühstück. ?

 

Ich bin schon ein bisschen traurig, dass die Zeit hier vorbei ist, sie verging wie im Flug. 

Meine weitere Reise werde ich nun alleine bestreiten, da Mari erkrankt ist und aufgrunddessen lieber einen Inlandsflug direkt nach Ho Chi Minh nimmt, um den Reisestrapazen aus dem Weg zu gehen. 

Wir werden uns dann vielleicht in Ho Chi Minh wiedersehen, es kommt darauf an wielange ich bis dort brauche. Ein Rückflug ist bei mir ja noch nicht gebucht.

Hue, Da Nang & Hoi An

05März2017

vietnamese food

fried wonton, schmecken wie tortilla Chips + salsa sauce  

Banh mi, der typisch vietnamesische Snack für Zwischendurch, findet man nahezu an jeder Straßenecke zum Preis von 15.000-30.000 dong (0,60€-1,20€). Man bekommt dafür ein Brötchen gefüllt mit Fleisch, manchmal Ei, diversem Gemüse und einigen Saucen. Ein perfekter Snack für Zwischendurch und den kleinen Hunger. Im Bild sieht man ein Banh Mi von der selbsternannten Banh Mi Queen in Hoi An. 

Da wir von bekannten empfohlen bekommen haben, eine Bamboo Bridge (Bambusbrücke) zu besichtigen, haben wir uns mit unseren Rollern natürlich auf den Weg gemacht, um uns das mal anzusehen. Die Brücke ist tatsächlich zu 100% aus Bambusrohren und definitiv nichts für schwache Nerven. Es kracht und knarzt bei jedem Schritt und fühlt sich alles andere als stabil an ?? als wir dann aber zwei Einheimische gesehen haben, die mit den Roller drüber gefahren sind, war unsere Angst plötzlich verflogen.

Hoi An ist bekannt für seine vielen, sehr guten Schneider. In der Innenstadt befindet sich wirklich ein Laden nach dem Anderen. Da ich schon lange von einem maßgeschneiderten Anzug geträumt hatte, musste ich die Gelegenheit ergreifen und für einen unschlagbaren Preis einen Anzug anfertigen lassen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, der Anzug (Sakko, Weste, Hose) hat mich mit dem weißen Hemd sowie zwei Krawatten nur ca 150 US$ gekostet. 

Altstadt von Hoi An

Denkmal von My Son, ehemaliger Heimatstätte des Stammes Cham

 

Dragon Bridge in Da Nang

Jeden Samstag und Sonntag finden dort Feierlichkeiten statt und um 21 Uhr spukt der Drache 3x Feuer und 3x Wasser

Wir drei im Sleeping Bus von Hué nach Da Nang (Fahrt von 17.30 Uhr - 09.30 Uhr)

Halong -> Halong Bay -> Cat Ba Island

21Feb2017

Cat Ba Island 

           

Ha Long Bay, eines der 7 Natur Weltwunder. An die 2000 Inseln die aus dem Meer herausragen.

Hanoi

15Feb2017

Nach zwei Flügen und insgesamt 14 Stunden reisen bin ich in Hanoi angekommen, wo es das Wiedersehen mit Mari gab. 

Mit ihm und einem Studienkollegen von ihm werde ich nun die nächsten 5 Wochen durch Vietnam reisen. 

Arbeitsorte

11Feb2017

Die Arbeit hat mich in Sydney ganz schön herumreisen lassen. Die größte Entfernung zwischen zuhause (grauer Pfeil) und Arbeit war bei meinem Elektriker Job, den ich 5 Wochen gemacht habe. Das Unternehmen war 37 km entfernt (ganz links). 

Schluss mit Arbeit und Ade Sydney

11Feb2017

Aus den 4 Wochen Arbeit als Elektriker wurden schließlich 5, aber nun hat sich das mit Arbeit während meines W&T Aufenthaltes erledigt. Sie wollten mich sogar für 2-3 weitere Wochen behalten, aber da mein Flug am Dienstag geht musste ich leider (nicht leider:D) absagen.

Der Job war keineswegs hart, aber mit einer Arbeitszeit von 10 Stunden pro Tag sehr lang. Die Arbeit hat quasi meinen ganzen Tag eingenommen, da ich dort eine halbe Stunde mit dem Bus und eine halbe Stunde mit der Bahn hinfahren musste. Mein Tag sah dann meistens so aus: 5:15 Aufstehen 5:55 Zug 6:30 Bus 7:00 Start 17:00 Feierabend 18:30 zuhause, duschen, essen, essen für den nächsten Tag kochen, chillen und dann schlafen und alles wieder von vorne. 

Ich habe in Australien insgesamt fast 10.000$ verdient, leider habe ich währenddessen die meiste Zeit in dem teuren Sydney gelebt, weshalb das mit dem Ansparen gar nicht so einfach war.
Alleine schon die 800$ (~560€) Miete pro Monat mussten erst einmal verdient werden. Damit hatte ich aber nur ein Dach über dem Kopf und noch nichts gegessen oder getrunken.

Nichtsdestotrotz habe ich meines Erachtens genug Geld beisammen, um mindestens die nächsten 2 Monate genießen zu können.

Ich freue mich jetzt erst einmal auf Vietnam mit meinem besten Freund. Ein wenig Wehmut ist dennoch dabei, da ich mein geliebtes Haus 107 Albion St verlassen muss.
Das WG Leben dort habe ich sehr genossen. In meiner Zeit, in der ich dort gewohnt habe, hatte ich Mitbewohner aus Deutschland, Holland, Wales, England, Türkei, Spanien, Mexiko, USA, Kanada und Japan.

Es war eine verdammt schöne Zeit und ich habe sehr coole Menschen kennengelernt und mit ihnen zusammen wohnen dürfen.

Ein paar Eindrücke von der Arbeit bzw. danach

mein Team war alles in allem sehr cool und jung 

mein Vorgesetzer war ein 23 Jähriger Australier der mit seinem Azubi Kollege das Sagen hatte 

Zwei Backpacker aus Wales (23&25) haben auch über meine Agency diesen Job bekommen und wurden nach einiger Zeit fest übernommen. Sie waren schon 2 Monate da als ich angefangen have

Mit mir haben dann der Tobi (18 jähriger deutscher) und der Alex (26 jähriger Franzose) angefangen. Mit beiden war ich ab und zu auch ein Bier nach der Arbeit trinken (siehe Bilder).

                           Tobi Alex und ich

Tobi beim schlafen auf dem Gerüst ?

Rechts: Jack (23 jähriger Walise) und ich

Ab und zu war es auch mal heiß ?? dumm, wenn man dazu noch ein langes Oberteil und eine lange Hose anhaben muss

Am 26.01 ist der Nationalfeiertag in Australien called Australia Day. Da hatten wir frei und als wir Freitag morgen zur Arbeit kamen, mussten wir einen Alkoholtest machen und blasen:D

 

Nathan, 25 jähriger Walise

Figure 8 Pools & Jervis Bay

04Feb2017

Zwei tagestrip am Wochenende mit meinen beiden housemates aus dem United Kingdom, Perry Wales und Toby England

Wir haben ein Auto zusammen gemietet und sind ca 250 km
In den Süden gefahren

Dabei haben wir den Royal national park mit den figure 8 Pools und jervis bay besucht, wundervolle Natur !

 

Vietnam calling ??

20Jan2017

Der Flug ist gebucht!! Am 14.02. geht es für mich nach Vietnam. 

Landen werde ich in der Hauptstadt Hanoi, dort treffe ich mich mit meinem besten Freund Mari und zusammen mit einem Studienkollegen von ihm werden wir 5 Wochen durch Vietnam reisen ? 

Mari hatte seine Reise schon lange gebucht und wir hatten öfters darüber geredet, dass ich doch von Australien auch nach Vietnam fliegen könnte. 

Ja zeitlich passt das sehr gut, ich bin seit dem 18. November in Sydney, habe viel gearbeitet und es wird Zeit wieder das richtige Backpackerleben zu genießen. 

Das noch mit dem besten Freund in einem wunderschönen Land wie Vietnam, was kann es Schöneres geben. 

Gebucht habe ich das alles aber relativ spontan, da ich zufällig vor 2 Tagen am Handy einen günstigen Flug mit vergleichsweise kurzer Flugdauer gefunden habe. 

Ich freu mich sehr, see you soon ???

 

Elektriker ⚡️?

19Jan2017

Ja!! Ihr habt richtig gehört.

Aber keine Angst! Ich verlege keine tödlichen Stromtrassen und arbeite auch meistens ohne Strom, aber die offizielle Bezeichnung meiner Stelle nennt sich electrician ?

Das dürft ihr mir auch glauben, da ich den Job mittlerweile schon 2 Wochen mache und keiner (inklusive mir) bis jetzt zu Schaden gekommen ist. 

Ich gebe ja zu, von dem Gebiet hab ich wenig bis gar keine Ahnung. Da haben meine Schulnoten auch recht, nichtsdestotrotz bekam ich gleich am ersten Arbeitstag um 15:35 Ortszeit die Aussage von meinem Vorgesetzten zu hören: 'ey mate you should have done electrician'... was so viel bedeutet, wie dass ich doch Elektriker hätte werden sollen... das muss doch was heißen?

Der Arbeitsalltag sieht so aus, dass ich meistens mit Kabel verlegen und anschließen an die Maschinen beschäftigt bin. Der Arbeitsort ist ein Milchwerk, welches expandiert und einige neue Maschinen angeschafft hat, die natürlich erstmal alle an den Strom angeschlossen und miteinander verbunden werden müssen, damit später eine reibungslose Produktion gewährleistet werden kann. 

Leider ist es in Australien die Regel, dass in einer Fabrik immer lange Hosen und ein langes gut sichtbares Oberteil getragen werden müssen sowie ein Schutzhelm und Safety glasses. Nun ja, warum leider? In Australien und besonders in Sydney ist momentan Hochsommer. In den ersten zwei Wochen hatten wir schon zwei Tage über 40 Grad und einige die sehr nah an 40 grad herankommen.

Achja, die Arbeitszeiten sind von 7-17 Uhr, also 9,5 Stunden und ihr könnt mir glauben, dass es außer in der Pause keinen Augenblick gibt in dem man nicht schwitzt.. 

Da ich eine Stunde mit Bus und Bahn hinfahren muss, sind meine Tage unter der Woche nur mit Arbeit gefüllt. Aufstehen um 5:15, 5:45 Haus verlassen dann um 7:00 anfangen zu arbeiten bis 17:00 Uhr und so gegen 18:30 komm ich dann wieder zuhause an. Dann kochen (ja genau, jeden Tag Abendessen was dann gleichzeitig auch mein Mittagessen bei der Arbeit ist) duschen und schlafen. 

 

Das war das bisher wärmste was ich in meinem Leben erlebt habe, 43 Grad hatte ich bisher noch nicht  ? Muss ich ehrlich gesagt auch nicht jeden Tag haben. 

Mal ein Beispiel wie es sich anfühlt wenn draußen ein leichter Wind weht. Wir hatten früher im Winter im Badezimmer immer einen kleinen Heizer stehen, da es morgens dort einfach eisig war. Dieser sorgte dann für warme Luft und schließlich dafür, dass es angenehm warm wurde im Bad. 

Genauso fühlt sich das bei 43 Grad an, der kleine Unterschied ist nur, dass man eh schon schwitzt und dann nochmal so eine heiße Luft ins Gesicht geblasen bekommt :D

Da die Kabel natürlich nicht einfach auf dem Boden liegen können, müssen sie über den Maschinrn entlang verlaufen. Deshalb bin ich des Öfteren mal am Klettern (natürlich immer abgesichert). Im Bild bin ich mit meinem vollen Arbeitsoutfit zu sehen.

Dumm nur dass es direkt unter der Decke meistens ja am heißesten ist ?

 

Den Job mache ich voraussichtlich noch weitere 2 Wochen bis zum 03.02.2017 und dann wird es auch langsam wieder Zeit ans Reisen zu denken!!

Sydney FC - Western Sydney Wanderers

14Jan2017

Endlich mal wieder Fußball! Endlich mal wieder Stadion! Die Sehnsucht nach Fußball war und ist sehr groß. Wie gut, dass wir endlich mal wieder im Stadion waren. Auch wenn es 'nur' die australische Liga war. 

Es war Derbytime! Sydney against Sydney. Sydney FC grüßt von der Tabellenspitze ohne eine einzige Niederlage während die Wanderers im Tabellenkeller stecken (8. von 12) und somit jeden Punkt im Abstiegskampf bitter nötig haben. 

Die Stimmung war dementsprechend gut, das Allianz Stadium gut gefüllt (über 40.000 Zuschauer) und die beiden Fanclubs trugen mit Choreos und Fangesängen zu einem wundervollen Fußballabend bei. 

Das Spiel endete leider 0:0, was aber alles andere als Langeweile zu bedeuten hatte. Schneller Fußball, Chancen hüben wie drüben und einige schöne Kombinationen machten das Spiel sehr ansehnlich. Man merkte Vorallem im Abschluss und der Technik den gewaltigen Unterschied zum europäischen Fußball, aber in Großen und Ganzen muss ich sagen, dass der optische Unterschied zum (nicht mehr) 'großen' VfB kein gewaltiger ist...

Alles in allem, geile Stimmung, geiles Spiel und ein gelungener Abend!

Kängurus

08Jan2017

Am Sonntag machte ich mit meinem holländischen Mitbewohner Joris und dem neuen Mitbewohner aus Wales Toby eine Tour Richtung Norden zum Morriset Park. 

Der ca 2 Stunden entfernte Park ist bekannt für seine vielen zahmen Kängurus, die dort auf der Wiese und im Wald in Freiheit leben. 

Der Tag war echt genial und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich so nah an die wunderschönen Tiere herankomme:P

Silvester und Neujahr

01Jan2017

In Sydney findet Jahr für Jahr das wohl größte und imposanteste Feuerwerk der Welt zur Begrüßung des neuen Jahres statt. Aus diesem Grund wurden wie jedes Jahr gigantische Menschenmassen in der Innenstadt erwartet. Um das zu verdeutlichen braucht man nur zu erwähnen, dass am 31. Dezember mehr als 3.500 zusätzliche Busse und ungefähr 1.000 zusätzliche Züge im Einsatz waren.

Um einen guten Platz und eine gute Sicht für das Feuerwerk zu erhaschen musste man sich deshalb sehr früh auf den Weg machen. Während 3 meiner Mitbewohner die 15 Stunden Wartezeit für das 12 minütige Feuerwerk auf sich nahmen, wollten Bas und ich lieber einen entspannteren Tag erleben. So sind wir mit seinem Bruder, der gerade zu Besuch war und einigen holländischen Freunden zu einem Spot gefahren, wo das Menschengedränge nicht sehr groß war.

Auf dem Bild bin ich mit meinem Roomate Deniz (links) und meinem Housemate Joris zu sehen. Dort befinden wir uns am Mrs. Macquaries Point, dem besten Spot für das Feuerwerk, wo die beiden 15 Stunden ausgeharrt haben.

Meine Sicht auf die Harbourbridge

Das war unser Spot. In der roten Badehose könnt ihr Bas sehen, daneben sein Bruder. Dort konnten wir dann gemütlich sitzen, baden, essen, trinken und Karten spielen. Der Blick auf die Harbourbridge war immer noch sehr sehr gut!! Meines Erachtens ein sehr gelungener Tag und schöner Start ins neue Jahr. Und wann bekommt man denn schon einmal die Gelegenheit, Silvester nur mit Holländern zu feiern??? 

Mein guter alter Mannschaftskollege vom SV Gründelhardt Kögi und seine Frau machen momentan eine Australien Rundreise und waren über Silvester 3 Tage in Sydney. Wir beide hatten damals im August noch in Deutschland ausgemacht, dass wir uns an Neujahr in Sydney treffen wollen und es hat tatsächlich geklappt. Ich habe mich ein bisschen als Tourguide probiert, sodass wir zusammen 1 1/2 wunderschöne Tage in Sydney hatten. Das war ein sehr gelungener Start ins neue Jahr. Die beiden sind mittlerweile schon wieder weiter Richtung Süden nach Melbourne gezogen und wollen anschließend noch die Ostküste von Cairns aus bereisen. Viel Spaß und Danke für die schöne Zeit!

Alles hat ein Ende... 

Bas (2. von links) und Joris (1. von rechts) haben ein Praktikum in Sydney absolviert und dieses nach 5 Monaten erfolgreich abgeschlossen. Bas ist somit schon aus dem Haus ausgezogen und Joris wird ebenfalls in einer Woche unser Haus verlassen. 

Das finde ich extrem schade, da wir innerhalb von wenigen Wochen beste Freunde geworden sind und fast jeden Tag zusammen etwas unternommen haben. Es war eine sehr geile Zeit, in der wir coole Sachen erlebt haben!! 107 Albion bestes Haus

 

Christmas on the beach

25Dez2016

Dass Weihnachten anders wird als ich es von zuhause in Deutschland gewohnt bin, war klar. Aber das was an dem Tag am Coogee Beach in Sydney abging, kann ich mit Worten gar nicht beschreiben. 

Menschen aus allen möglichen Teilen der Erde feierten in ihren Bikinis und Badehosen eine riesen Weihnachtsparty. Natürlich durfte da die entsprechende Weihnachtsmütze nicht fehlen. Die Wiese hinter dem Strand wurde zu einer gigantischen Partyfläche, ein DJ sorgte mit Hammermusik für eine perfekte Party.

Als dann auf einmal 'All i want for Christmas' gespielt wurde war die Stimmung am überkochen (siehe Video).

ich muss zugeben, dass es sich über fast die komplette Adventszeit nicht so angefühlt hat, als würde Weihnachten vor der Tür stehen. Aber nach diesem Tag muss ich trotzdem sagen: Das war mein mit Abstand bestes Weihnachten! Ich will am besten jedes Jahr Weihnachten im Warmen verbringen. Unfassbar!!

 

Heiligabend in Sydney

24Dez2016

Für Heiligabend haben meine zwei holländischen (Bas und Joris), meine amerikanische (Conner) und mein deutscher (Deniz) Mitbewohner geplant, ein großes Weihnachtsessen zu kochen. 

Auf der Speisekarte stand dann neben Fingerfood als Vorspeise Schnitzel mit Kartoffeln, Kartoffel- und Eiersalat, Fries, gemischter Salat, Maccaronis & Cheese. 

Als Dessert gab es Plätzchen, Bananen in Schokosauce und sweet rice buffles oder so:D 

Ich habe dabei die deutsche Küche vertreten und die Schnitzel nach Mamas Hausrezept paniert sowie meine Lieblingsplätzchen gebacken. Wobei man sagen muss, dass man hier echt kreativ sein muss, da Tools wie eine Waage oder ein Nudelholz nicht vorhanden sind. Aber mit einem gesunden Augenmaß und Kreativität lässt sich jedes Problem lösen. 

 

Das Essen war ein voller Erfolg und wir hatten einen wunderschönen internationalen Christmas Eve. 

Ich habe sogar sehr sehr viel Lob für meine Schnitzel bekommen und Deutschland mit meinem Roommate Deniz gut vertreten ?

Links von mir ist mein Mitbewohner aus dem Nachbarland Holland Bas. 

Sein Roommate Joris wird unten links von der Amerikanerin Conner umarmt. Mein Roommate Deniz sitzt vorne rechts.

 

Hostel -> Wohnung

12Dez2016

Heute bin ich von meinem Hostel, in dem ich die letzten 3 Wochen gewohnt habe, in ein kleines shared House ca 5 min entfernt gezogen. 

Dadurch erhoffe ich mir einfach, dass ich mich einmal ausbreiten kann und das erste mal hier nicht mehr komplett aus dem Backpack leben muss. Das Gefühl kenne ich schon gar nicht mehr. Für das Hostel habe ich die ersten zwei Wochen im 6-Bett Zimmer je 138$ und die dritte Woche 155$ im 4-Bett Zimmer gezahlt. In dem Haus werde ich nun ein Zweierzimmer bekommen, welches mich 200$ die Woche kosten wird. 

Mein Zimmerpartner ist anscheinend auch deutsch, die anderen 5, die noch mit mir in dem 7-er Haus wohnen, nicht. Aber kennengelernt habe ich noch niemand.

Das war die Hostelküche. Das Wort Hygiene darf man im Zusammenhang mit ihr nicht aussprechen, es gab alte Töpfe, Pfannen und Teller aber Besteck oder Geschirrtücher sucht man hier genauso vergeblich wie die Hygiene:D

Trotzdem muss ich sagen, dass es mir in dem Hostel gefallen hat, weil dort irgendwie eine familiäre Stimmung herrschte und alle Nationen sowie Altersschichten vertreten waren.

Computerecke im 'Wohnzimmer' 

Essbereich und Couch im 'Wohnzimmer'

Küche im neuen Haus 

Esstisch

Wohnzimmer

Arbeit

10Dez2016

 

Die letzten 2 Wochen ist nicht sehr viel passiert, da ich die meiste Zeit gearbeitet habe. 

Ich habe mich bei einer Agency, die Arbeit auf dem Bau (Construction) vermittelt, registriert und über die bekomme ich nun regelmäßig Jobs zugeteilt. Dabei handelt es sich meist um assistierende Tätigkeiten zwischen einem und mehreren Tagen. 

Ich habe schon als sogenannter Site Cleaner gearbeitet, bei der ich die komplette Baustelle säubern und die Materialien und Werkzeuge neu anordnen musste.

Des Weiteren hab ich auch schon gestrichen, Löcher gebohrt und an einem 6 stöckigen Turm über 4000 Glasscheiben geputzt. 

Einmal wurde ich für einige Stunden einfach nur damit beauftragt, aufzupassen, dass keine Fußgänger in eine Baustelle laufen. Das heißt dann einfach nur rumstehen und nichts tun. Da dies aber an einem Samstag war wurde es nach den ersten zwei Stunden mit dem doppelten Gehalt entlohnt. 

Die Arbeitsplätze sind meist nicht in unmittelbarer Nähe von mir, das bedeutet ich muss fast immer mindestens 30 Minuten mit dem Bus oder der Bahn zur Arbeit fahren. Wenn man dann noch um 6 Uhr anfangen soll klingelt der Wecker einfach mal um 4:40 Uhr. Das war anfangs echt hart, aber mit der Zeit gewöhnt man sich auch daran, man muss nur früh genug ins Bett gehen:P

Sydney Start

25Nov2016

Die ersten Tage ist einiges passiert in Sydney!

Ich habe öfters zu hören bekommen, dass Sydney vorallem um die Jahreszeit sehr überfüllt ist und dementsprechend die Hostelpreise enorm hoch sind.

Genau das kann ich nun bestätigen, freitags angekommen habe ich nur mit Mühe und Not ein Hostel für eine Nacht für 40$ (außerhalb von Sydney bekommt man ein Hostel für ca. 20$ die Nacht) bekommen.

Für Samstag ging es bei über 100$ pro Nacht los und ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht wo ich unterkommen soll. Aber wie das eben in einem Backpackerleben so ist, kann man sich schon fast darauf verlassen, dass sich irgendwie etwas von selbst ergibt.

Genau das war auch der Fall, ich habe von einem Bekannten einen Tipp bekommen für ein Hostel, das keine Online Buchungen anbietet und man dort nur vor Ort ein Bett buchen kann.

Deshalb machte ich mich gleich nach Ankunft auf den Weg, um das abzuchecken. Und ja, ich hatte Glück, es waren noch zwei Betten frei. Daraufhin hab ich mich erstmal für eine Woche eingemietet. Mit 138$ pro Woche (~20$ pro Nacht) zudem auch noch mit Abstand das preiswerteste Hostel in Sydney. Man kann für diesen Preis zwar kein Luxushotel erwarten, aber dafür bin ich ja nicht nach Australien gekommen :P

Da ich in Sydney Construction Work (Arbeit auf dem Bau) machen möchte, habe ich samstags online eine Anzeige geschalten. Noch am gleichen Tag um 14 Uhr bekam ich einen Anruf, ob ich um 16.30 Uhr helfen kann, Möbel zu schleppen. Gesagt getan, nach Ca 4 1/2 Stunden Arbeit waren um 21 Uhr schon die ersten 100$ in der Tasche.

Für Dienstag und Mittwoch bekam ich dann Arbeit als builder labourer (Bauarbeiter). Dort durfte ich Beton anmischen, Zäune zersägen, Boden aufschlagen usw. und wurde dafür mit 25$ die Stunde entlohnt!

Das bin ich in der Mittagspause in meinem Arbeitsoutfit. Es gibt einige Regeln bezüglich Equipment auf dem Bau in Australien. Dazu gehören ein grelles T-Shirt (siehe Bild, gibt es in neongelb und orange), Stahlkappenschuhe, Handschuhe, Sonnenbrille und je nach Arbeit ein Helm. Die Anschaffung hat mich erst einmal über 100$ gekostet.

 

Am Mittwoch habe ich nach 8 Stunden Arbeit auf dem Bau danach wieder bei dem Mann, bei dem ich Möbel schleppen durfte weitere 4 Stunden ausgeholfen. An dem Tag habe ich dann sage und schreibe 270$ verdient!!!

Donnerstag durfte ich nochmals bei ihm aushelfen und nach 2 Mal arbeiten für ihn ließ er mich mit Schlüssel alleine in seinem Office und er meinte nur, ich solle sie wenn ich fertig bin auf den Schreibtisch legen und das Licht ausmachen. Wie schnell das alles geht, unfassbar!

Heute (Freitag 25.11.) gab es leider keine Arbeit, ich hoffe das ändert sich nächste Woche wieder! Meinen Aufenthalt in meinem Hostel habe ich übrigens nochmal um eine Woche verlängert.

In der Zwischenzeit mache ich mich auf die Suche nach einer festen Wohnung, da ich bis Ca. Ende Januar in Sydney bleiben will.

Das war ein kleines Update von mir, sorry für so viel Text und wenige Bilder. Das Opera House habe ich aber schon gesehen, nur vergessen Fotos zu machen :D

 

EDIT: hier ein paar Fotos

Vor der Harbour Bridge und dem Opera House

Das Opera House von der Harbour Bridge fotografiert

Mein Kumpel Pepe aus dem Kongo (Zimmerkollege aus dem Hostel)

Sydney

18Nov2016

Arrived in Sydney...

Blue Mountains

17Nov2016

Westlich von Sydney befinden sich die Blue Mountains, in die ich eine Tagestour gemacht habe. Unfassbar viele Berge, dutzende Wanderwege von denen einer schöner als der andere ist.

Also hier kann man locker mehrere Tage verbringen, wir sind an dem Tag geschätzte 10km auf den rutschigen Wanderwegen in den Bergen gewandert. Ich natürlich in meinen Flip Flops, da ich mir das Tragen von Schuhen irgendwie abgewöhnt habe :D

 

Die drei Berge im Hintergrund nennen sich 'Three Sisters'

 

 

Cliff Jumping Yamba

15Nov2016

Mein Travelmate hat in einem Hostel mal den Tipp bekommen, nach yamba zu gehen und von Klippen zu springen.
An dem Tag als wir das geplant hatten hat es morgens geregnet und es war sehr kühl (20 grad).
Dadurch mussten wir uns erst einmal überlegen, ob wir überhaupt hinfahren sollen. Zum Glück haben wir das gemacht :P

Die Klippen waren ca. 10 Meter hoch. Um dort hinzugelangen mussten wir erst durch den See schwimmen und an einer steilen Steinwand hoch klettern. Das war es auf jeden Fall wert!!!

Nimbin

14Nov2016

Das Dorf ein Stück im Landesinneren ist für dessen besonderen Flair bekannt.
Und ja, es fühlt sich schon ein bisschen komisch an durch den Ort zu laufen.
Alle Leute sind gechillt drauf, nach dem Motto Peace und kein Stress:D

Byron Bay

13Nov2016

Eine wunderschöne kleine Stadt mit traumhaft langem Sandstrand. Alle Menschen sind locker drauf, der Ort wäre echt perfekt zum Leben. Deshalb haben wir auch fünf Tage hier verbracht.

Surfen war auch einmal wieder angesagt, allerdings hab ich bei etwas größeren Wellen schon meine Probleme:D

  

Der östlichste Punkt des australischen Festlandes:)

 

More Travel than Work

09Nov2016

In Brisbane habe ich den Paarham kennengelernt, der noch auf der Suche nach einem Travelmate für seine Reise Richtung Sydney war. 

Dadurch hat sich das Thema arbeiten leider erstmal wieder nach hinten verschoben. Mal schauen, vielleicht ergibt sich ja in nächster Zeit etwas ?

Ein Surfboard ist auch am Start, wir werden bestimmt ein paar geile Strände zum Surfen finden.

Die ersten zwei Tage waren wir jetzt an der Gold Coast (Surfers Paradise), aber das Wetter war alles andere als gut und deswegen war das mit dem surfen nicht... Ich frage mich echt woher der Name Surfers Paradise kommt ?

 

Brisbane

03Nov2016

Hier haben sich die Wege von meinem Travelmate und mir getrennt. Ich bin nun für ein paar Tage im Hostel und mache mir währenddessen Gedanken, wie ich meinen Work&Travel Aufenthalt fortsetzen werde. 

Die Frage ist, ob ich mich hier auf die Suche nach Arbeit mache oder weiterreise, um woanders Arbeit zu finden. 

Das ist die erste Großstadt (über 2 Mio. Einwohner), in der ich mich befinde. Anfangs wurden wir echt erschlagen von den ganzen Autos, dem Verkehr und den vielen Menschen, da wir das in unserer bisherigen Zeit überhaupt nicht gewohnt waren. 

Wiedersehen mit Fabi Bauer, der hier ein Auslandssemester macht. 

 

Fraser Island

29Okt2016

voilá

 

   

Selfie von unserem coolen Tourguide Stu!! Fraser Dingo Tours sind die besten!! 

Gemeinsames Abschiedsessen bei Domino´s

 

Whale Watching

26Okt2016

Whale Watching in Hervey Bay

Falls ich Lust habe, lade ich noch ein Video hoch, auf dem man um einiges mehr erkennen kann. 

car stories

24Okt2016

Heute vor genau 4 Wochen startete mein Roadtrip mit Markus von Cairns aus Richtung Süden mit seinem VW Bus. In der Zeit haben wir schon über 3700km zurückgelegt. 

Dabei haben wir mit dem Auto auch schon einiges erlebt :P

 

1. Reifen geplatzt

Wir sind über so viele Gravelroads (Schotterwege aus Kieselsteinen und Sand) und ebensoviele Schlaglöcher drüber gefahren, die Reifen haben alles ausgehalten.

Plötzlich auf einer sehr gut ausgebauten und geteerten Straße platzt der Reifen.

Ersatzreifen war dabei, die Fahrt konnte nach 15 min fortgesetzt werden ?

 

2. Im Sand stecken geblieben ?

Wir sind an einen Strand gefahren und wollten auf einer als Parkplatz ausgeschriebenen Fläche parken. Es war eine Art Kreisel, durch den wir fahren mussten. Und auf halber Strecke bemerkten wir dann, dass es ziemlich pulvriger Sand ist.... Joaaaa dann ging es eben auf einmal nicht mehr weiter und durch Gas geben haben wir uns nur noch mehr eingegraben. 

Während Markus versuchte das Auto freizuschaufeln, wartete ich vorne am Straßenrand auf vorbeifahrende Autos. Nach einer halben Stunde in der Hitze kam ein französisches Paar mit ihrem Mietwagen. Nach kurzer Skepsis waren sie dann bereit, uns mit unserem Abschleppseil aus der misslichen Lage zu befreien :) von dieser Stelle aus nochmals ein Dankeschön an unsere Nachbarn aus Europa:D 

 

3. Kupplungsgestänge herausgesprungen

Nach dem Anfahren in der Stadt war es auf einmal nicht mehr möglich, vom ersten Gang heraufzuschalten. 

Ein kleiner Plastikring, der das Kupplungsgestänge zusammenhält war spröde und konnte somit das Gestänge nicht mehr am richtigen Ort halten. 

Das Ersatzteil kostet beim VW Händler pro Stück 20$ und mit Montage insgesamt 140$. 

Backpackerlösung:

Mit dicken Kabelbindern haben wir eine Art Ersatz für den Plastikring geschaffen. Es kann nur sein, dass wenn es da unten (Lage direkt neben Auspuffrohr) zu heiß wird, der Kabelbinder schmilzt und die Stange somit wieder herausspringt. Als Vorsorge hierfür haben wir uns im Baumarkt einen 100er Pack Kabelbinder gekauft ?

Das Ersatzteil haben wir nach Brisbane bestellt (ca. 300km noch entfernt), wo Markus dann versucht das Teil selbst einzubauen, um die Montagekosten einzusparen. 

 

4. Strafe für Campen über Nacht

In Australien ist es grundsätzlich verboten, über Nacht in seinem eigenen Auto zu schlafen. Eine Ausnahme sind extra ausgeschriebene Camping Stellen, meistens muss man dafür bezahlen, manche sind kostenlos.

In der Regel müssen wir uns aber jeden Abend einen abgelegenen Ort suchen, an dem uns niemand vermutet, damit wir keine Strafe bekommen. 

Das klappt auch immer ganz gut, allerdings haben wir vor 2 Tagen zu auffällig geparkt, weshalb es morgens um 7 Uhr an unserem Van geklopft hat. Dort stand dann ein Security von dem Fraser Island Council, der uns ohne Vorwarnung eine Fine über 117$ ausgestellt hat. 

 

Surfeeeen?

20Okt2016

20$ für einen dreistündigen Surfkurs am nördlichsten Surfstrand der Ostküste Australiens, Agnes Water! Richtig gutes Angebot, kann ich nur bestens weiterempfehlen:) 

Die Wellen waren nicht sehr hoch, was beste Bedingungen für Anfänger sind. 

Die komplette Gruppe, die heute mit mir Surfen war. Fast alle zum ersten Mal.

Links unser cooler Surflehrer?

Sieht doch ganz gut aus für das erste mal ? Geiles Gefühl wenn man so drauf steht und mit der Welle gleitet. 

Spaß hat's anscheinend auch gemacht :D

Ganz schön groß das Board... Oder ich einfach nur klein??

 

Whitsunday Islands

16Okt2016

Freitag und Samstag machten wir einen Segelausflug in den Whitsunday Islands. Dabei handelt es sich um eine Inselgruppe mit Ca 74 Inseln ( glaub ich mal, kp ob das richtig ist ).
Freitags ging's morgens los und es war erstmal eine 3 stündige Bootsfahrt angesagt. Wobei ich nicht weiß ob das Wort 'Fahrt' hier angebracht ist, so langsam wie wir voran gekommen sind.
Wir waren dann später bei zwei Schnorchel Spots. Allerdings muss ich sagen, dass das Schnorcheln hier nicht annähernd so schön war wie damals bei meinem Trip von Cairns aus.

Abends hielt das Boot dann mitten auf dem Meer Ca 100 Meter von einer Insel entfernt. Dort verbrachte ich dann denn ganzen Abend oben an Deck mit zwei weiteren deutschen und einem Neuseeländer, dazu noch der gute Goon und ein klarer Himmel mit vielen vielen Sternen und einem Vollmond.
In solchen Momenten fragt man sich, ob das ganze hier gerade Realität ist und wirklich passiert oder ob man das alles doch nur träumt.
Ich konnte mir in dem Moment nichts Schöneres vorstellen!!!

Am nächsten Tag ging es dann zum wahrscheinlich schönsten Strand auf der ganzen Welt, dem Whitehaven Beach!!! Dieser besteht zu 99% aus weißem kleinen feinen Silica (übersetzt: Siliziumdioxid/Kieselerde, ohne Gewähr auf Richtigkeit:D).

 

Das Gefühl, darauf zu laufen und den Sand zu berühren war einfach nur unbeschreiblich! Dafür gibt es glaub ich auch keine geeigneten Worte, also wenn ihr irgendwann mal die Möglichkeit haben solltet, den Strand zu besuchen, nehmt sie bitte bitte wahr!!

Unser Kapitän des Schiffes sagte uns abends noch, dass wir am
Nächsten morgen sehr früh aufstehen sollen damit wir die ersten ab Strand sind. Deshalb waren wir schon um kurz vor 7 dort.
Während die anderen vom Boot noch auf unsere Reiseleitung warteten, sind Markus und ich einfach schon losgelaufen. Das hat sich echt gelohnt, da wir den kompletten Strand ungefähr 20-30 Minuten für uns hatten. Der Wahnsinn!!! Keine Fußstapfen im Sand, keine Menschen in Sicht, strahlender Sonnenschein, glasklares erfrischendes Wasser - Perfekt!!

Als wir dann um 10 wieder zurück aufs Boot sind ähnelte der Beach ungefähr dem Strand von Mallorca (nein kein Alkohol!) - so viele Menschen wie zu der Zeit da waren!

Am Rande:
Der Segeltrip ist nichts für schwache Mägen, das Boot wackelt eigentlich die ganze Zeit schon beträchtlich und steht wenn der große Segel aufgespannt ist schon mal gut geschätzt mit einem 60 Grad Winkel zur Wasseroberfläche. Es gab einige, bei denen dadurch Übelkeit sowie Kopfschmerzen hervorgerufen wurden.

Hier noch ein Video zum Spaß :P

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort?

14Okt2016

Die ganze Woche waren wir am chillen in airlie Beach, weil von hier aus die whitsundays Tour am WE startet.

Freitags sind wir früh morgens um 7 von unserem sleeping spot (Camping im Auto ist in Australien verboten, deshalb müssen wir uns jeden Abend einen guten Platz suchen, wo wir weder von der Polizei noch von sonstigen privaten Rangern aufgespürt werden können. Wenn man erwischt wird kann es über 200$ Strafe geben) zum car Park am Strand gefahren.

Dort waren wir gerade am frühstücken als ein fremder Mann zu uns kam und gefragt hat ob wir ein bisschen Geld verdienen wollen. Da haben wir natürlich gleich ja gesagt und er meinte, dass er heute in sein neues Haus hier einzieht und der Truck um 10 seine ganzen Möbel vorbeibringt. Die müsste jemand ins Haus tragen. Gesagt getan, haben wir später Ca 5-6 Stunden Möbel ausgeräumt sowie Betten und anderes Mobiliar zusammengebaut. Das war zwar echt anstrengend weil wir alles einen ziemlich steilen Berg hochschleppen mussten und es wie immer sehr heiß war, aber schließlich haben wir Mittagessen und später jeweils 100$ Cash in die Hand erhalten.

But thats not the end ?

Anscheinend haben wir uns nicht schlecht bei der Arbeit angestellt, sodass der Mann von der Umzugsfirma uns angeboten hat, für ihn zu arbeiten wenn wir in Caboolture (Nähe Brisbane) sind und Arbeit benötigen. Zudem hat der Mann der in das Haus eingezogen ist sein eigenes Business (Bootsverleih) vor kurzem verkauft und uns ebenfalls angeboten, dass wir bei seinem Nachfolger arbeiten können, da dieser immer helfende Hände benötigt.

So kurz zusammengefasst quasi zwei Jobangebote und 100$ Cash in die Hand an dem Tag bekommen :)

Und die Geschichte ist immer noch nicht zu Ende :P Nach der Arbeit gab es dann erstmal Bier und Jacky Cola for free auf dem Balkon mit Meerblick ? und während der Gespräche haben wir aufgrund der schwierigen Schlafenssituation in Airlie Beach das offer bekommen, für diese Nacht bei Ihnen in der Garage auf Matratzen zu schlafen :P da brauchten wir nicht lange zu überlegen ob wir das annehmen sollen

Zudem waren wir später noch mit dem Ehepaar in der Stadt in einigen Bars und Clubs abdancen bis in die Nacht hinein ?

Ein sehr sehr geiler Tag !!!
Manchmal muss man eben nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein

Australia lets it happen

Fu** the capsicums

09Okt2016

Im Laufe des Samstags haben Markus und ich uns entscheiden, dass dies unser letzter Arbeitstag auf der Paprika Farm sein wird. 

Nach 5 Tagen Arbeit waren wir schon die, die am zweitlängsten dort gearbeitet haben. Daran erkennt man, wie hart die Arbeit ist. 

Unsere Gesundheit war uns dann doch wichtiger als das Geld und wir dachten uns, es gibt einfachere Wege, um Geld zu verdienen:P 

Immerhin habe ich ein paar coole Menschen kennengelernt, mit denen die Zeit wenigstens witzig war. Auf dem Bild liege ich mit zwei Italienern in der Pause unter dem Truck, natürlich mit den geliebten capsicums im Mund:D

Uns sind während der Arbeit immer witzige Sprüche eingefallen, um uns mit Ironie die Zeit ein bisschen angenehmer zu machen :D

Hier ein paar davon, auch wenn man den Zusammenhang wahrscheinlich nicht ganz verstehen kann.

- Der Farmer: Make sure you get all the capsicums and don't leave any behind!! Don't push the bushes down!

- Easy jooooob, easy moneeeeey

- Don't touch the capsicums 

- Dont even look at the capsicums!!!

????

Ich in der Mittagspause

Und zum Abschied haben wir uns die Chance natürlich nicht entgehen lassen, ein paar frische Capsicums mitzunehmen. ??

 

Das verdiente Geld haben wir gleich wieder investiert in zwei Touren, die erste startet am Samstag bei Airlie Beach: Segeln auf den Whitsundays:)

...

06Okt2016

So sieht es auf der Plantage aus. Ein Team besteht meistens aus 7 Leuten (im Bild weitere Work and Traveller aus Frankreich und Italien, die das schon länger machen) 

der Traktor fährt mit dem rechts ausgefahrenen Laufband über die Plantage. Wir Picker laufen hinterher, pflücken die Paprikas und werfen sie aufs Band. 

Dadurch, dass man die ganze Zeit nach unten gebückt ist, wird es nach kurzer Zeit sehr schmerzhaft im unteren Bereich des Rückens. Jetzt verstehe ich auch warum der Farmer anfangs gesagt hat, es ist auch eine mentale Herausforderung... Trotz Schmerzen einfach weiter machen... Nicht sehr easy, vorallem die letzte Stunde wird nochmals sehr hart..

Da nicht nur Paprikapflanzen dort wachsen, sondern auch jede Menge Unkraut muss man sich meistens erst einmal zu den Paprikas durchkämpfen ..

Dementsprechend sehen auch meine Hände aus :D

Work...

05Okt2016

Montag Abend sind wir in Home Hill angekommen.

Dort haben wir uns ein Working Hostel angesehen, wo wir aber sehr unfreundlich begrüßt und behandelt wurden. Da wurde uns gesagt, dass wir wenn wir Arbeit wolen, dort jeweils immer für eine Woche wohnen müssen. Die Miete beträgt dort pro Monat 150$ und einen Bond von 150$ hätte man ebenfalls hinterlegen müssen mit dem Versprechen, dass uns jeden Tag Arbeit vermittelt wird. Als wir einige negative Reviews im Internet entdeckt haben, machten wir uns auf die Suche nach Alternativen. Wir haben uns einige Adressen von Job Vermittlungen heraugesucht, sowie Jobangebote auf der Plattform Gumtree. Einen Farmer haben wir direkt per Message kontaktiert.

Am nächsten Tag saßen wir dann nach dem Frühstück noch ein bisschen herum und als wir uns auf den Weg machen wollten, rief der Farmer an und fragte wielange es denn dauern würde bis wir bei ihm wären, die Farm war ca eine halbe Stunde entfernt.

Wir machten uns natürlich sofort auf den Weg und der Farmer fragte uns sofort, ob wir nach der Mittagspause anfangen können zu arbeiten. Gesagt getan. So haben wir gleich mal 4 Stunden auf einer Farm capsicums gepfückt.

Capsicums sind Paprikas und müssen vom Boden von der Pflanze abgepflückt werden. Und das bei ca 30 Grad und Sonnenschein, ist nicht ohne!

Heute war schon der zweite Tag, diesesmal einen kompletten Tag von 7-16.30!!! Das ist richtig hart und mein Rücken tut dementsprechend auch sehr weh.

Aber zum Glück gab es vom Farmer Aufmunterung. Die Schmerzen werden in den ersten zwei Wochen jeden Tag schlimmer......

Aber ja, dort werden wir auf jeden Fall zwei Wochen arbeiten und dann mal sehen wie es weitergeht.

Der Lohn beträgt 22$/h (Mindestlohn 18$/h) was umgerechnet etwa knapp 15 euro sind.

Aber wie ich finde für die Arbeit vollkommen gerechtfertigt.

 

Heute habe ich übringes in einem 7er Team gearbeitet mit 6 weiteren Männern aus Tonga. Tonga ist eine kleine Insel nördlich von Neuseeland in der Nähe der Fidschi Inseln. In den Pausen haben sie immer in ihrer Landessprache geredet und sich den Arsch abgelacht und ich konnte nichts verstehen :/ ich hoffe, sie haben wenigstens nicht über den Deutschen gelacht :D

Hello Friends agaaaaain

05Okt2016

Nachdem wir am Freitag morgen noch einmal zwei Wasserfälle uns angeschaut und dort gebadet haben, haben wir uns auf den Weg nach Townsville gemacht. Dort gab es abends dann auch ein Wiedersehen mit meinen Lieben aus Cairns, der Caro und dem Patrick :)

Das musste abends natürlich ordentlich gefeiert werden. Als wir uns dann auf den Weg in die Clubs gemacht haben wurden wir irgendwie richtig von den Securitys verarscht. Erst hieß es wir kommen nicht rein, weil wir Flip Flops anhaben. Dann haben wir uns Schuhe angezogen und sie meinten dass wir mit unseren Tank Tops leider keinen Eintritt bekommen. Als wir uns dann Tshirts angezogen haben haben sie ernsthaft noch einen draufgelegt und gemeint dass wir mit unserer kurzen Hose nicht reinkommen:D Zum Glück hat es eine Bar schließlich erlaubt und wir haben noch ordentlich die ganze Nacht hindurch gefeiert.

Samstags waren wir im Billabong Sanctuary, so eine Art Freizeitpark, wo wir Wallabys (eine Art Känguru nur kleiner und ohne Beutel), Koalas, Krokodile und noch viele weitere Tiere gesehen haben  

Bei den Krokodilen durften wir sogar bei einer Fütterung zuschauen, imposant was die mit ihrem Maul für eine Kraft aufbringen können. Das hat jedesmal einen richtig lauten Schlag getan.

Da ich einige Anfragen bekommen hab, die mich im Maul eines Krokodiles sehen wollen.... Hier der Beweis!!:D

Ich habe es überlebt :P

Magnetic Island

02Okt2016

Meines Erachtens ist diese Insel nicht zu empfehlen, man zahlt 35$ für die Fähre hin und zurück sowie einen Shuttle Bus auf der Insel.

Der Bus war aber 4 von 5 mal überfüllt als wir einige Zeit auf ihn gewartet haben, sodass wir eigentlich nur zu Fuß unterwegs waren. Die Insel bietet eigentlich nicht sonderlich viel mehr als das Festland, wir waren schnorcheln und sind sonst eigentlich nur umher gelaufen.

Das einzige Highlight dieses Tages waren zwei in der Wildnis lebende Koalas die wir auf einem Baum entdeckt haben!

   

the beginning of the road trip

29Sept2016

Das Auto von Markus, meinem Travelmate, ist wirklich genial und entspricht genau meinen Vorstellungen, die ich von so einem Backpackerauto vor Australien hatte. Es ist einfach alles vorhanden, as ein Mensch zum Leben braucht :P

 

Als Sleeping Spots haben wir uns meist abgelegene Orte (siehe Bild oben, unter einer Autobrücke) gesucht oder kostenlose Campingplätze. Für das Übernachten im eigenen Auto wollen wir natürlich kein Geld unnötig ausgeben. Aber auch auf Campingplätzen, auf denen man normalerweise eine Übernachtungsfee von 5 Dollar pro Person zahlen muss, haben wir geschlafen. Hier muss man nur aufpassen, dass man morgens bevor der Ranger kommt wieder abzieht ;)

Da mein Travelmate sein Auto schon seit ca 6 Wochen besitzt, hat er schon einige Erfahrungen wie man vorallem mit dem Essen das am Geschicktesten anstellt. Auf dem Bild seht ihr eine sogenannte Backpackerpizza. simple as that, legt man einfach einen Burrito/Wrap Teig in die Pfanne, Tomatensauce und Käse drauf und dann alles was einem gerade so lieb ist. Ganze 2 Minuten in der Pfanne erhitzen - Fertig! Schmeckt unfassbar gut!!! Probiert es am besten selbst aus ;)

Auf unserer Tour haben wir viele wunderschöne Spots der atemberaubenden Natur in Australien besichtigt. Wir waren in einigen Höhlen und bei mittlerweile unzähligen Wasserfällen, einer schöner als der andere. Bei den meisten konnte man sogar im glasklaren sehr erfrischenden Wasser schwimmen. Das letzte Bild zeigt den größten einstufigen Wasserfall Australiens (Wallaman Falls) mit ca 268m Höhe. Da sind wir bis unter das Wasser geschwommen, unvorstellbar wie es da abgeht. Ich würde mal sagen vergleichbar mit einem Orkan oder so :D

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